{"id":2135,"date":"2021-09-24T19:40:13","date_gmt":"2021-09-24T19:40:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/?p=2135"},"modified":"2024-09-24T11:21:48","modified_gmt":"2024-09-24T11:21:48","slug":"warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/","title":{"rendered":"Warum es so schrecklich ist, mit anderen Menschen zu arbeiten"},"content":{"rendered":"\n<p>Einer der f\u00fcrchterlichsten Aspekte des Arbeitslebens ist, dass wir &#8211; wenn wir nicht enormes Gl\u00fcck haben &#8211; Kolleg*innen haben m\u00fcssen. Der Kollege ist ein Wesen, das in Situationen mit hohem Stress und verfahrenstechnischer Komplexit\u00e4t innerhalb k\u00fcrzester Zeit zu einer der gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr unsere Ruhe, Gelassenheit und geistige Gesundheit werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist bezeichnend, dass sich im 19. Jahrhundert ein bestimmtes Arbeitsumfeld zu einem sehr beliebten Thema in der Malerei entwickelt hat: das Atelier des\/der K\u00fcnstler*in. Archetypische Gem\u00e4lde von Ateliers zeigen hohe R\u00e4ume mit gro\u00dfen Fenstern, Blicke auf benachbarte D\u00e4cher, sp\u00e4rliche M\u00f6bel, schmutzige Tische, die mit Farbtuben bedeckt sind und halbfertige Meisterwerke, die an den W\u00e4nden lehnen. Es gab noch einen weiteren Faktor, der die kollektive Vorstellungskraft besonders ansprach: Es war niemand im Studio au\u00dfer dem\/der K\u00fcnstler*in. Gerade zu der Zeit, als immer mehr Menschen in immer gr\u00f6\u00dferen B\u00fcros zusammengetrieben wurden und zum ersten Mal alle damit verbundenen Kompromisse und Einschr\u00e4nkungen erlebten, wuchs das Verlangen nach Bildern einer alternativen Utopie, einem Arbeitsplatz, der tr\u00f6stlich frei von der elendigen Anwesenheit von Kolleg*innen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass wir uns heute so h\u00e4ufig in B\u00fcros wiederfinden, ist kein blo\u00dfes Pech, sondern liegt daran, dass die gewaltigen Aufgaben der modernen Marktwirtschaft sich nicht im Alleingang bew\u00e4ltigen lassen. Es ist (leider) unm\u00f6glich, eine Fluggesellschaft oder eine Bank allein zu betreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem mit Kolleg*innen beginnt mit den grundlegenden, aber sehr kniffligen Herausforderungen, die mit dem Versuch verbunden sind, den Inhalt des eigenen Geistes einer anderen Person zu vermitteln. Wenn wir die Dinge selbst erledigen, ist der Informationsfluss unmittelbar und reibungslos. Wenn wir unsere inneren Monologe h\u00f6ren k\u00f6nnten, w\u00fcrden sie aus einer Reihe verbl\u00fcffend schneller Aussagen und durcheinander gew\u00fcrfelter Worte bestehen: &#8220;Argh! So, komm schon, nur bis hier. So vielleicht, ah, fast! &#8230; Neinneinnein, zur\u00fcck! Nein, JA &#8230; Ich hab&#8217;s, so passt es.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wenn wir zusammenarbeiten, m\u00fcssen wir den Strom unseres Bewusstseins (dem nur wir folgen k\u00f6nnen) m\u00fchsam und umst\u00e4ndlich in f\u00fcr die Au\u00dfenwelt verst\u00e4ndliche Botschaften verwandeln. Wir m\u00fcssen Gef\u00fchle in Sprache \u00fcbersetzen, unsere wilderen Impulse m\u00e4\u00dfigen, Intuitionen in ganze Abs\u00e4tze umwandeln &#8211; alles, um Aufforderungen und Vorschl\u00e4ge zu formulieren, die eine Chance haben, in den K\u00f6pfen anderer Menschen etwas zu bewirken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"324\" src=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193854\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-2-1024x324.jpg.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-2140\" style=\"width:1024px;height:324px\" srcset=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193854\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-2-1024x324.jpg.webp.webp 1024w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193854\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-2-300x95.jpg.webp 300w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193854\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-2-768x243.jpg.webp 768w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193854\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-2.jpg.webp 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Durch eine grausame Marotte der Psychologie k\u00f6nnen andere einfach nicht rein instinktiv verstehen, was wir brauchen und wollen \u2013 obwohl wir manchmal das Gef\u00fchl haben, dass sie das eigentlich m\u00fcssten. Es dauert lange, bis sich diese Erkenntnis bei uns durchsetzt. In ihren ersten Tagen merken Babys einfach nicht, dass ihre M\u00fctter in Wirklichkeit eigenst\u00e4ndige Wesen sind &#8211; und werden sehr frustriert, wenn diese begriffsstutzigen Erweiterungen ihrer selbst nicht wie von Zauberhand ihren unausgesprochenen W\u00fcnschen gehorchen. Erst nach einem langen und sehr schwierigen Entwicklungsprozess (wenn \u00fcberhaupt) kann ein Kind erkennen, dass ein Elternteil ein separates Individuum ist &#8211; und dass es, um sich ihm verst\u00e4ndlich zu machen, mehr tun muss als nur grunzen und an die L\u00f6sung zu denken. Es kann ein ganzes Lebenswerk sein \u2013 wobei das B\u00fcro eine besonders schmerzhafte Passage darstellen kann \u2013 die Unm\u00f6glichkeit von gegenseitigem Gedankenlesen allm\u00e4hlich zu akzeptieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Als w\u00e4re dies nicht schon schlimm genug, laufen viele Kollegen auch noch Gefahr, unsere Meinung nicht zu teilen. Sie haben entgegengesetzte Ansichten, eigene Marotten, Lieblingsthemen und obsessive Verhaltensweisen. Um unseren Standpunkt durchzusetzen und ihren Widerstand zu verringern, m\u00fcssen wir eine Reihe diplomatischer F\u00e4higkeiten einsetzen. Gerade in den Augenblicken, in denen wir &#8211; w\u00fctend und \u00fcberfordert &#8211; einfach nur schreien oder fluchen m\u00f6chten, stellt sich heraus, dass wir keine andere Wahl haben, als besonders charmant zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn Kolleg*innen sind zu allem \u00dcberfluss \u00e4u\u00dferst sensibel. Sie sind &#8211; sofern wir nicht den genau richtigen Ton treffen \u2013 schnell beleidigt, hegen Groll, fangen an zu weinen oder schw\u00e4rzen uns bei Vorgesetzten an.<\/p>\n\n\n\n<hr style=\"width: 100%; height: 1px; background-color: #000; margin-bottom: 30px; margin-top: 20px\">\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">The School of Life<br><strong>Leading the AI-Transformation \u2013<\/strong> <strong>Gratis Workshop f\u00fcr HR <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>KI ver\u00e4ndert Aufgaben, Rollen und Entscheidungsprozesse rasant. Unser Gratis-Workshop stellt HR-Professionals einen klaren Orientierungsrahmen vor, wie F\u00fchrungskr\u00e4fte im KI-Zeitalter agieren k\u00f6nnen, um Ver\u00e4nderung nicht zu blockieren, sondern tragf\u00e4hig zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"771\" src=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/23094042\/260223-Leading-Transformation-AI-Kopie-1024x771.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-33361\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/23094042\/260223-Leading-Transformation-AI-Kopie-1024x771.webp 1024w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/23094042\/260223-Leading-Transformation-AI-Kopie-300x226.webp 300w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/23094042\/260223-Leading-Transformation-AI-Kopie-768x578.webp 768w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/23094042\/260223-Leading-Transformation-AI-Kopie.webp 1440w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline\" style=\"text-align: center;\"><a style=\"font-size:19px;\" class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/events\/gratis-workshop-fur-hr-leading-change-im-ki-zeitalter\/\">Jetzt mehr erfahren<\/a><\/div>\n\n\n\n<hr style=\"width: 100%; height: 1px; background-color: #000; margin-top: 30px; margin-bottom: 20px\">\n\n\n\n<p>Die Notwendigkeit, bei der Arbeit nett zu sein, ist ein Novum, an das wir uns noch immer gew\u00f6hnen m\u00fcssen. Fr\u00fcher war Schroffheit die Regel: Es war eine gute M\u00f6glichkeit, die Menschen dazu zu bringen, ein Boot schnell zu wenden, Kohlewagen schneller zu schieben oder die Produktionsrate am Hochofen in einem Stahlwerk zu erh\u00f6hen. Als die meisten Arbeiten k\u00f6rperlicher Natur waren, konnte das Management ruppig sein; die Arbeitenden konnten sich unterbewertet oder gemobbt f\u00fchlen und dennoch in der Lage sein, ihre Aufgaben perfekt zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber heutzutage erfordern die meisten T\u00e4tigkeiten ein hohes Ma\u00df an psychologischem Wohlbefinden, um angemessen ausgef\u00fchrt zu werden. Ein verletzender Kommentar kann die Produktivit\u00e4t einer Person f\u00fcr einen ganzen Tag ruinieren. Ohne gro\u00dfen Respekt, Anerkennung und Ermutigung versickern riesige Geldbetr\u00e4ge still und unbemerkt in Groll und Frust. Wenn einem etwas an an dem Ergebnis der gemeinsamen Arbeit liegt, hat man keine andere Wahl, als zu versuchen, ein wenig nett zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig haben Einschr\u00e4nkungen dessen, wie offen man sprechen kann, ihrerseits enorme Kosten. Eine gro\u00dfe Menge an wertvollen Informationen, die frei in einem Unternehmen kursieren sollten, wird wegen dem Gebot, niemanden vor den Kopf zu sto\u00dfen, zur\u00fcckgehalten. Man h\u00e4lt sich bedeckt, weil man Angst hat, Untergebene zu verletzen, Kolleg*innen zu ver\u00e4rgern und die Beziehungen zu Vorgesetzten zu ruinieren. So werden Einsichten, die dem Unternehmen helfen k\u00f6nnten, zu gut geh\u00fcteten Geheimnissen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"324\" src=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193935\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-3-1024x324.jpg.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-2141\" style=\"width:1024px;height:324px\" srcset=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193935\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-3-1024x324.jpg.webp.webp 1024w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193935\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-3-300x95.jpg.webp 300w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193935\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-3-768x243.jpg.webp 768w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24193935\/Schreckliche-KollegInnen-Bild-3.jpg.webp 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Beziehungen in der Arbeit sind nicht weniger knifflig als romantische Beziehungen, aber zumindest haben wir in letzteren ein grundlegendes Sicherheitsgef\u00fchl, das es uns erm\u00f6glicht, unsere Meinung zu \u00e4u\u00dfern und notwendige kathartische Schritte zu unternehmen &#8211; unsere Partner*innen k\u00f6nnen wir im Rahmen eines emotionalen Ausbruchs auch mal mit w\u00fcsten Beschimpfungen belegen. Im B\u00fcroalltag fehlt diese reinigende Offenheit, die scheinbar nur m\u00f6glich ist, wenn zwei Menschen wissen, dass sie hinterher einfach Vers\u00f6hnungssex haben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kern unserer B\u00fcroqualen steht die Beschwerde, dass wir unsere Kolleg*innen als Menschen oft nicht m\u00f6gen. In einer besseren Welt w\u00e4re es unwahrscheinlich, dass wir jemals \u00fcberhaupt Zeit mit solch unerfreulichen Charakteren verbringen. Wir sollten uns nicht \u00fcber unser t\u00e4gliches Unbehagen wundern, zumal diese Menschen nie auf der Grundlage ihrer psychologischen Kompatibilit\u00e4t ausgew\u00e4hlt wurden. Wir wurden zu einer Einheit zusammengeschlossen, weil sie \u00fcber eine Reihe von technischen und gesch\u00e4ftlichen Kompetenzen verf\u00fcgten, die f\u00fcr eine Aufgabe notwendig waren &#8211; nicht weil sie in der Mittagspause lustige Gespr\u00e4chspartner*innen abgeben oder mit einem angenehmen Charakter gesegnet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt noch eine weitere Herausforderung, vor die Kollegen uns stellen: Unternehmen und Gesch\u00e4fte sind grunds\u00e4tzlich hierarchisch organisiert, mit einer immer kleineren Anzahl von begehrten, besser verg\u00fcteten Pl\u00e4tzen, je n\u00e4her man der Spitze kommt. Ein naiver Au\u00dfenstehender k\u00f6nnte glauben, dass der berufliche Werdegang durch klare, \u00f6ffentlich einsehbare und leistungsabh\u00e4ngige Faktoren bestimmt wird. Aber die Realit\u00e4t ist, dass in vielen Berufen kein nachweisbares Ma\u00df f\u00fcr Leistung zur Verf\u00fcgung steht. Die Erfolgsfaktoren sind zu zahlreich, undurchsichtig und unstetig. Was also entscheidet, wer bef\u00f6rdert wird, ist nicht Talent an sich, sondern Erfolg in einer Reihe von dunklen psychologischen K\u00fcnsten, die sich am besten mit dem Begriff &#8220;Politik&#8221; zusammenfassen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Politische Kompetenz hat jedoch wenig mit dem zu tun, worin wir ausgebildet und warum wir eingestellt wurden. Als Teil einer guten betriebswirtschaftlichen Ausbildung haben wir m\u00f6glicherweise Jahre damit verbracht, zu lernen, wie man eine Bilanzierung durchf\u00fchrt, Wettbewerber analysiert, Vertr\u00e4ge aushandelt und eine Logistikkette optimiert. Aber wenn wir im B\u00fcro ankommen, werden wir mit anderen, weniger bekannten Herausforderungen konfrontiert: der Person am Schreibtisch gegen\u00fcber mit der charmanten Art, die allen Gespr\u00e4chspartnern euphorisch recht gibt, aber eine Reihe von toxischen Ansichten hat und privat ihre ganz eigene Agenda verfolgt; der Person, die auf h\u00f6fliche Kritik oder wohlmeinendes Feedback sofort verletzt und w\u00fctend reagiert; der Person, die vorgibt, auf unserer Seite zu sein, aber genau wei\u00df, wie sie den Lob f\u00fcr unsere Erfolge einstreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>In solchen Situationen k\u00f6nnen sich die h\u00e4sslichsten Eigenschaften als die notwendigsten erweisen: die F\u00e4higkeit, ohne Gewissensbisse Ruhm f\u00fcr Dinge anzunehmen, die nicht wirklich unser Tun waren; Fehlern von uns zu weisen, an denen wir tats\u00e4chlich beteiligt waren; die M\u00e4ngel von ansonsten durchaus f\u00e4higen Kolleg*innen subtil in den Vordergrund zu stellen; in Schl\u00fcsselmomenten emotional verletzlichen Vorgesetzte auflaufen zu lassen; uns einzuschmeicheln, ohne uns etwas anmerken zu lassen; unsere Ansichten an die aktuell vorherrschenden Meinungen anzupassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche zwielichtigen, heimt\u00fcckischen Strategien sind nicht leicht zu erkennen und k\u00f6nnen uns v\u00f6llig unm\u00f6glich erscheinen, wenn wir stolz darauf sind, geradlinig, direkt oder irgendwie ethisch zu handeln. Dennoch k\u00f6nnen wir sicher sein, dass die edelm\u00fctige Ablehnung solcher Verhaltensweisen uns hohe Kosten verursachen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in allem, verwundert es also wenig, dass die Zusammenarbeit mit anderen uns so sehr zur Last werden kann. Wir erwarten unterbewusst von unseren Kolleg*innen (und sie von uns), dass sie unsere halbgaren Kommunikationsversuche intuitiv richtig deuten; bei Meinungsverschiedenheiten m\u00fcssen wir uns in der Kunst der Diplomatie \u00fcben, denn mit jeder falschen Bemerkung laufen wir Gefahr, ihr zartes Gem\u00fct dauerhaft aufzuw\u00fchlen; wir m\u00fcssen auch mit solchen Menschen zusammenarbeiten, deren Charakter zweifelsfrei v\u00f6llig unausstehlich ist und wir m\u00fcssen uns in B\u00fcroumgebungen durchsetzen, in denen mehr Intrigen gesponnen werden, als in jeder Soap-Opera. Dazu steht uns eine Reihe von unbewussten Annahmen im Weg: dass die Zusammenarbeit mit anderen eigentlich recht einfach und rational ablaufen k\u00f6nnte; dass B\u00fcros im Grunde genommen riesige Familien sind; dass wir mit unseren Kolleg*innen befreundet sein sollten, dass Ehrlichkeit belohnt wird und dass Talent sich am Ende durchsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen wir uns all diesen Problemen stellen, gibt es keine andere M\u00f6glichkeit, als ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr uns selbst, die Menschen mit denen wir arbeiten sowie f\u00fcr die zwischenmenschlichen Prozesse zu entwickeln, die sich in der Zusammenarbeit entfalten. The School of Life hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen bei genau dieser Herausforderung zu unterst\u00fctzen. Ob Privatperson oder Unternehmen, ob Berufseinsteiger*in oder Mensch in leitender Rolle, The School of Life bietet ein reiches Programm, rund um das Thema Emotionale Intelligenz im Arbeitsleben.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"353\" src=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/06\/08185910\/240312-Blog-School-Hinweis-Kopie-1024x353.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-31283\" srcset=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/06\/08185910\/240312-Blog-School-Hinweis-Kopie-1024x353.webp 1024w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/06\/08185910\/240312-Blog-School-Hinweis-Kopie-300x103.webp 300w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/06\/08185910\/240312-Blog-School-Hinweis-Kopie-768x265.webp 768w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/06\/08185910\/240312-Blog-School-Hinweis-Kopie.jpg.webp 1102w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Willst Du mehr dar\u00fcber lernen, wie Du ein gutes und erf\u00fclltes Leben f\u00fchrst?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die School of Life unterst\u00fctzt Dich bei Deiner pers\u00f6nlichen und beruflichen Entwicklung mit den besten Ideen aus Philosophie, Psychologie Kunst und Kultur.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline\" style=\"text-align: center;\"><a style=\"font-size:22px;\" class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/?utm_source=Website&#038;utm_medium=Button&#038;utm_campaign=lp0100\">Lerne uns kennen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1084\" src=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/01\/26091622\/250325-Spring-Retreat-Kopie-1.jpg.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-30750\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/01\/26091622\/250325-Spring-Retreat-Kopie-1.jpg.webp.webp 1440w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/01\/26091622\/250325-Spring-Retreat-Kopie-1-300x226.jpg.webp 300w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/01\/26091622\/250325-Spring-Retreat-Kopie-1-1024x771.jpg.webp 1024w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/01\/26091622\/250325-Spring-Retreat-Kopie-1-768x578.jpg.webp 768w\" sizes=\"(max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Spring Retreat in Berlin \u2013 Klarheit, Fokus und Ver\u00e4nderung<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline\" style=\"text-align: center;\"><a style=\"font-size:15px;\" class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/events\/spring-retreat-klarheit-fokus-und-veranderung\/\">Mehr dazu<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1084\" src=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/26091807\/250325-Abschied-vom-Berufsleben-Kopie-2.jpg.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-30751\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/26091807\/250325-Abschied-vom-Berufsleben-Kopie-2.jpg.webp.webp 1440w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/26091807\/250325-Abschied-vom-Berufsleben-Kopie-2-300x226.jpg.webp 300w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/26091807\/250325-Abschied-vom-Berufsleben-Kopie-2-1024x771.jpg.webp 1024w, https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/26091807\/250325-Abschied-vom-Berufsleben-Kopie-2-768x578.jpg.webp 768w\" sizes=\"(max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Abschied vom Berufsleben Retreat in Berlin \u2013 Wie ich meinen neuen Lebensabschnitt erf\u00fcllend gestalte<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline\" style=\"text-align: center;\"><a style=\"font-size:15px;\" class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/events\/abschied-vom-berufsleben-retreat-wie-ich-meinen-neuen-lebensabschnitt-erfullend-gestalte\/\">Mehr dazu<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":20,"featured_media":2137,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2135","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Warum Kolleg*innen schrecklich sind \u1405 The School of Life<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"(Blog) Einer der f\u00fcrchterlichsten Aspekte des Arbeitslebens ist, dass wir \u2013 wenn wir nicht enormes Gl\u00fcck haben \u2013 Kolleg*innen haben m\u00fcssen...\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Warum Kolleg*innen schrecklich sind \u1405 The School of Life\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"(Blog) Einer der f\u00fcrchterlichsten Aspekte des Arbeitslebens ist, dass wir \u2013 wenn wir nicht enormes Gl\u00fcck haben \u2013 Kolleg*innen haben m\u00fcssen...\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Berlin\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-09-24T19:40:13+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-09-24T11:21:48+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24192536\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"380\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Igor Don\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Igor Don\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Igor Don\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/fca666e4fa0a76be8925db6b4f785b3b\"},\"headline\":\"Warum es so schrecklich ist, mit anderen Menschen zu arbeiten\",\"datePublished\":\"2021-09-24T19:40:13+00:00\",\"dateModified\":\"2024-09-24T11:21:48+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/\"},\"wordCount\":1736,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/assets.theschooloflife.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/3\\\/2021\\\/09\\\/24192536\\\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg.webp\",\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/\",\"name\":\"Warum Kolleg*innen schrecklich sind \u1405 The School of Life\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/assets.theschooloflife.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/3\\\/2021\\\/09\\\/24192536\\\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg.webp\",\"datePublished\":\"2021-09-24T19:40:13+00:00\",\"dateModified\":\"2024-09-24T11:21:48+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/fca666e4fa0a76be8925db6b4f785b3b\"},\"description\":\"(Blog) Einer der f\u00fcrchterlichsten Aspekte des Arbeitslebens ist, dass wir \u2013 wenn wir nicht enormes Gl\u00fcck haben \u2013 Kolleg*innen haben m\u00fcssen...\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/assets.theschooloflife.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/3\\\/2021\\\/09\\\/24192536\\\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg.webp\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/assets.theschooloflife.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/3\\\/2021\\\/09\\\/24192536\\\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg.webp\",\"width\":1200,\"height\":380},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/blog\\\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Warum es so schrecklich ist, mit anderen Menschen zu arbeiten\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/\",\"name\":\"Berlin\",\"description\":\"Just another The School Of Life Sites site\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/fca666e4fa0a76be8925db6b4f785b3b\",\"name\":\"Igor Don\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/257c5fada58ee6bfd975285815da38105558cf03c9c226838eb26ef37f0d994f?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/257c5fada58ee6bfd975285815da38105558cf03c9c226838eb26ef37f0d994f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/257c5fada58ee6bfd975285815da38105558cf03c9c226838eb26ef37f0d994f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Igor Don\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.theschooloflife.com\\\/berlin\\\/author\\\/igor-dontheschooloflife-com_1\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Warum Kolleg*innen schrecklich sind \u1405 The School of Life","description":"(Blog) Einer der f\u00fcrchterlichsten Aspekte des Arbeitslebens ist, dass wir \u2013 wenn wir nicht enormes Gl\u00fcck haben \u2013 Kolleg*innen haben m\u00fcssen...","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Warum Kolleg*innen schrecklich sind \u1405 The School of Life","og_description":"(Blog) Einer der f\u00fcrchterlichsten Aspekte des Arbeitslebens ist, dass wir \u2013 wenn wir nicht enormes Gl\u00fcck haben \u2013 Kolleg*innen haben m\u00fcssen...","og_url":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/","og_site_name":"Berlin","article_published_time":"2021-09-24T19:40:13+00:00","article_modified_time":"2024-09-24T11:21:48+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":380,"url":"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24192536\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Igor Don","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Igor Don","Est. reading time":"10 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/"},"author":{"name":"Igor Don","@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/#\/schema\/person\/fca666e4fa0a76be8925db6b4f785b3b"},"headline":"Warum es so schrecklich ist, mit anderen Menschen zu arbeiten","datePublished":"2021-09-24T19:40:13+00:00","dateModified":"2024-09-24T11:21:48+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/"},"wordCount":1736,"image":{"@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24192536\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg.webp","inLanguage":"en-US"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/","url":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/","name":"Warum Kolleg*innen schrecklich sind \u1405 The School of Life","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24192536\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg.webp","datePublished":"2021-09-24T19:40:13+00:00","dateModified":"2024-09-24T11:21:48+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/#\/schema\/person\/fca666e4fa0a76be8925db6b4f785b3b"},"description":"(Blog) Einer der f\u00fcrchterlichsten Aspekte des Arbeitslebens ist, dass wir \u2013 wenn wir nicht enormes Gl\u00fcck haben \u2013 Kolleg*innen haben m\u00fcssen...","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/#primaryimage","url":"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24192536\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg.webp","contentUrl":"https:\/\/assets.theschooloflife.com\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/24192536\/Schreckliche-Kollegen-Bild-1.jpg.webp","width":1200,"height":380},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/blog\/warum-es-so-schrecklich-ist-mit-anderen-menschen-zu-arbeiten\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Warum es so schrecklich ist, mit anderen Menschen zu arbeiten"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/#website","url":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/","name":"Berlin","description":"Just another The School Of Life Sites site","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/#\/schema\/person\/fca666e4fa0a76be8925db6b4f785b3b","name":"Igor Don","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/257c5fada58ee6bfd975285815da38105558cf03c9c226838eb26ef37f0d994f?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/257c5fada58ee6bfd975285815da38105558cf03c9c226838eb26ef37f0d994f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/257c5fada58ee6bfd975285815da38105558cf03c9c226838eb26ef37f0d994f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Igor Don"},"url":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/author\/igor-dontheschooloflife-com_1\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2135","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2135"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2135\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26826,"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2135\/revisions\/26826"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2137"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2135"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2135"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theschooloflife.com\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2135"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}